Interview mit Stefan Jaschke.

Stefan ist Partner bei AXXCON, leitet hier große Transformationsprojekte und treibt intern das Thema Recruiting voran. Er hat immer ein offenes Ohr und liebt seinen Job als Berater.

Welche Anforderungen stellt AXXCON an Einsteiger in die Beratung?

Wir suchen Kollegen, die andere Menschen begeistern können und Spaß an den vielfältigen Herausforderungen der Beratungstätigkeit haben. Begeisterung für digitale Themen und praktische Erfahrung in diesem Themenbereich sind von Vorteil, gerne im IT-Umfeld. Darüber hinaus überzeugen unsere Mitarbeiter durch Kompetenz und Umsetzungsstärke bei den anspruchsvollen Aufgaben, die es täglich zu bearbeiten gilt. Es sind dabei nicht die Ellbogen, durch die man hier auf sich aufmerksam macht, sondern Inhalte. Also Beiträge zur Lösung der Herausforderungen unserer Kunden. Und nicht zu vergessen: Freude am Umgang mit Menschen. Man sollte Lust darauf haben, Menschen aus anderen Unternehmen dabei zu beraten und zu unterstützen, mithilfe moderner Technologien ihr Arbeitsleben und ihre Arbeitsprozesse zu optimieren. Ich denke, dann passt man gut in unsere Unternehmensberatung.

 

Es sind nicht die Ellbogen, durch die man bei AXXCON auf sich aufmerksam macht, sondern Inhalte. JOIN AXXCON. twittern twitter

Gibt es Studiengänge, deren Absolventen besonders gute Karten für einen Einstieg in die Consulting-Branche haben?

Die Projekte bei unseren anspruchsvollen Kunden verlangen überdurchschnittliche analytische Fähigkeiten. Absolventen von Studiengängen, in denen analytische oder mathematische Themen behandelt werden, bringen also sehr gute Voraussetzungen mit. Uns sind Studiengänge mit ökonomischem oder IT-Bezug besonders wichtig. Die meisten unserer Mitarbeiter haben tatsächlich einen wirtschaftlichen, ingenieurwissenschaftlichen oder IT-Background. Neben der akademischen Ausbildung ist es wichtig bei AXXCON, dass unsere Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen eigenverantwortlich und systematisch arbeiten können

Welche wesentlichen Voraussetzungen sollte man für den Beruf des Unternehmensberaters mitbringen?

Während der Arbeitszeit verlangen wir jederzeit vollsten Einsatz. Zu unserem Job gehört eine gewisse Mobilität. Uns ist bewusst, dass die Arbeit in einer Unternehmensberatung mit spannenden Projekten und Kunden immer auch zeit- und bisweilen reiseintensiv ist. Das bedeutet bei AXCCON jedoch keine Verherrlichung von langen Arbeitszeiten und durchgearbeiteten Nächten. Wir bemühen uns, die täglichen Arbeitszeiten und auch das Reisevolumen in einem vertretbaren und gesunden Rahmen zu halten. Unsere Wochenenden sind grundsätzlich arbeitsfrei. Die Mitarbeiter sollen sich Zeit für Familie, Freunde und Hobbys nehmen.

Warum macht es Spaß bei AXXCON zu arbeiten?

Als mittelständisches Unternehmen bieten wir ein persönliches Umfeld mit flachen Hierarchien auf der einen Seite und professionelle Strukturen auf der anderen Seite. Bei uns gibt es keine Ellbogenmentalität. Und trotzdem kann man Karriere machen. In einem mittelständischen Unternehmen bekommt man viel mit. Man erhält ganzheitliche Einblicke in die Beratungsprojekte. Auch das ist ein großer Vorteil für unsere Berufseinsteiger.  Mich zum Beispiel reizt besonders an diesem Job, zum einen immer wieder neue Herausforderungen, sowohl fachlich als auch menschlich zu begegnen – zum anderen die thematische Vielfalt in meinem Arbeitsalltag. Besonders am Herzen liegt mir die enge, teilweise fast schon freundschaftliche Zusammenarbeit in den Projektteams.

Hast Du noch etwas, was Du loswerden willst?

Bei AXXCON ist ein Einstieg jederzeit möglich. Sowohl in Schwalbach bei Frankfurt oder in Düsseldorf. Einsteiger fangen bei uns vor Ort an, Berater mit Berufserfahrung unterstützen uns beim Kunden oder übernehmen eigene Projekte. Ein guter Einstieg ist die Werkstudentenstelle. Dabei lernt man vielfältige Aufgaben kennen und ist voll in den Projekten und im Team integriert.

Danke Stefan, für das Interview.

Ideation-To-Go: Mit AXXCON von der Idee zum eigenen Geschäftsmodell in weniger als 6 Stunden.

Wie sehen eigentlich die Schritte von einer Idee zu einem ersten Geschäftsmodell aus? Das zeigten unsere Berater Dr. Bernard Richter, Nadine Kruck und Sina Euler in Kooperation mit Benjamin Diemann, externer Berater, in einem Ideation-To-Go-Workshop im Rahmen der MTP e.V. Geschäftsstellenversammlung in Nürnberg. Welche Bedeutung haben Innovationen für Unternehmen? Warum sind sie auch für einen selbst eine Chance und wie sehen eigentlich die ersten Schritte hin zu einem Innovationsvorhaben aus? Diesen Fragen gingen im Mai 18 Studenten unterschiedlichster Fach- und Studienrichtungen auf den Grund.  

Warum jeder Innovation verstehen muss?

Bisherige Geschäftsmodelle werden durch neue Kundenbedürfnisse und Technologien infrage gestellt. Die richtige Balance zwischen dem Erhalt des eigenen Geschäfts und der Nutzung neuer Chancen zu finden, stellt Unternehmen vor Herausforderungen. Die Entwicklung eines neuen Geschäftsmodells bedeutet nicht nur die Änderung von Abläufen und Prozessen. Es wird oft auch begleitet von weitreichenden Kulturveränderungen, die mit dem Engagement der Mitarbeiter steht oder fällt.  

Ein Workshop mit Aha-Effekt

Auf Basis von realistischen Case-Studies lernen die Studenten, wie sie ein eigenes Geschäftsmodell entwickeln können. Den Auftakt bildet die Einführung in das Thema: Warum sind Innovationen heute wichtiger denn je und wie „entstehen“ sie? Als Unternehmen ist es heute nicht mehr ausreichend das eigene Geschäftsmodell zu verteidigen. Um langfristig erfolgreich zu sein, muss man vorangehen und in der Lage sein, schnell neue Produkte und Dienstleistungen zu entwickeln und anzubieten. Die Ideen-Entwicklung ist nur der erste Schritt und reicht allein nicht aus. Die besondere Schwierigkeit besteht darin, die Ideen auch wirksam umzusetzen und zu nachhaltigen Produkten zu führen. Für die Entwicklung neuer Ideen ist vor allem ein besonderer Mindset notwendig.   Ein Tipp von Dr. Bernard Richter an die angehenden Berater und Berufseinsteiger: Wer innovativ im eigenen Unternehmen agieren will, muss zuhören, Chancen erkennen, sich beteiligen und sich mit hoher Motivation einbringen!   Dafür sollte man natürlich die verschiedenen Innovationsmethodiken kennen. Und wo kann man diese besser verstehen, als in Cases, die aus echten Kundenprojekten abgeleitet sind? Praxisbeispiele helfen dabei, Situationen zu begreifen, Probleme zu verstehen und das Gelernte genauso auf neue Aufgaben anzuwenden. Lösungen und tragfähige Geschäftsmodelle lassen sich schneller und zielsicherer entwickeln.  

Die ultimativen Herausforderungen für Start-Ups und Studenten: Zeitdruck und Ehrgeiz

Erste Herausforderung für die Studierenden ist ganz klar der Zeitdruck. In der ersten Phase des Workshops geht es vor allem darum, schnell neue Ideen und Möglichkeiten zu entwickeln. Das Erstellen einer Persona, also einem repräsentativen Stellvertreter der Kundengruppe, und die Identifikation seiner Probleme dürfen nicht länger als 15 Minuten dauern – inklusive Diskussion in der Gruppe. Nach einer kurzen Phase der individuellen Lösungsentwicklung geht es dann im Ideation-Speed-Dating darum, seine Teammitglieder von den eigenen Lösungsansätzen zu überzeugen. Auf Basis der Gruppenentscheidung wurde ein Ansatz ausgearbeitet. Als Hilfe dient das von AXXCON entwickelte Ideation-Canvas.

 

Feedback gibt es in AXXCONs „Höhle der Löwen“

Den Abschluss des Ideation-Prozesses bildete die „Höhle der Löwen“. Ja, auch AXXCON wird zum Löwen, wenn es um die Bewertung der Lösungen geht. Jetzt werden die Geschäftsmodelle vorgestellt und von einer vierköpfigen Jury bewertet. Kritische Nachfragen zur Kostenstruktur bleiben nicht aus. Der Aha-Effekt ist meistens, dass gute Ideen und ein gutes Marketing nur einen Teil des Geschäftsmodells ausmachen. Dieses auch angemessen zu kalkulieren und einen nachhaltigen Nutzen bei vertretbaren Kosten aufzuzeigen, ist vor allem für die Überzeugung der Entscheider essentiell. Schließlich braucht es deren Zustimmung und die notwendigen Investitionen.   Das Fazit des Workshops in Nürnberg: In einer sehr knappen Entscheidung durfte sich dann das Team „GoodAdvice“ mit ihrer Idee „Advise and Design“ als Sieger des Ideation-To-Go-Cups bezeichnen. Die Studenten bekamen anschaulich einen Einblick in neue Methoden vermittelt, die helfen Ideen für Geschäftsmodelle, Produkte und interne Projekte in strukturierter Form aufzubereiten und fit für die Umsetzung zu machen.  

Wie bereitet man Studenten am besten auf die Zukunft in Unternehmen vor?

AXXCON kooperiert mit studentischen Initiativen und gibt Einführungen in das Thema Innovationen und Consulting. Es geht um das, was passiert, bevor ein (Innovations-) Vorhaben aufgesetzt wird und was man tun kann um es besser zu machen! Wir berichten über die Herausforderungen von der Ideenentwicklung bis zur Umsetzung. Wie werden Ideen geboren? Welche Rolle spielt dabei das Management und deren Berater? Sprechen Sie uns gerne an und lassen Sie uns gemeinsam lernen.

AXXCON verstärkt das Engagement in Nordrheinwestfalen und eröffnet Büro in Düsseldorf. AXXCON-Berater und Partner Torsten Beyer leitet das Büro in Düsseldorf.

  Ab sofort findet man die Unternehmensberatung AXXCON – neben dem Standort Schwalbach bei Frankfurt – auch in Düsseldorf. DAX-Unternehmen mit Sitz in NRW zählen zu langjährigen Kunden. Durch den Fokus auf Energieversorger ist die Rhein-Ruhr-Region schon längst in den Mittelpunkt von AXXCONs Aktivitäten gerückt. Neben besserer Kundennähe sind weitere Gründe die erhöhte Attraktivität für neue Mitarbeiter und die Anbindung an Universitäten. Für eine wachsende Beratungsfirma wesentliche Kriterien.   Geschäftsführer Michael Möller begründet das so: „Unsere Mitarbeiter und Partner kommen von überall her aus Deutschland. Meistens sind sie beim Kunden vor Ort. Wenn wir aber zusammenkommen – zu Strategieworkshops, Besprechungen oder Teamevents – ist Düsseldorf und Frankfurt für jeden gut erreichbar. Dazu kommt, dass Düsseldorf als Stadt eine tolle Lebensqualität bietet. In der Altstadt ist bei jedem Wetter etwas los. Sogar im Winter sitzt man draußen.“  

Verstärkung wird jedenfalls an beiden Standorten gesucht.

Einstiegsmöglichkeiten gibt es auf allen Beraterlevel. Wer wissen will, welche Voraussetzungen gute Unternehmensberater mitbringen sollten, liest das hier: Ein Interview mit Stefan Jaschke, Partner bei AXXCON und Verantwortlicher für das Thema Recruiting.

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