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Interview mit Nadine

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von Anfang an

Interview mit Nadine

Die Abschlussarbeit als Einstieg in die Unternehmensberatung

Nadine ist Consultant bei AXXCON. Vor gerade mal einem Jahr hat sie hier angefangen, um ihre Masterarbeit zu schreiben. Jetzt leitet sie ein eigenes Projekt beim Kunden. Als Praktikantin arbeitete sie erst bei einer anderen großen Unternehmensberatung – bei AXXCON ist sie aber hängen geblieben.

Eine Frage, die uns bei Nadine ganz besonders interessiert: Was hat Dich zu AXXCON gebracht?

Das war ein ganz witziger Zufall. Ich habe Wirtschaftsingenieurwesen Elektrotechnik studiert. Während meines Studiums arbeitete ich bereits im energiewirtschaftlichen Bereich. Durch einen Freund hörte ich dann, dass Unternehmensberatungen ganz interessante Stellen in diesem Bereich anbieten. Als Absolvent denkt man zwar eher an die Großen. Da war ich ja dann auch als Praktikantin tätig. Während dieser Zeit allerdings wurde ich auf AXXCONs Energiestudie aufmerksam. Und so kam eines zum anderen. Und das ganz schön schnell.

 

 

Was meinst Du mit schnell – wie lief Dein Einstieg bei AXXCON ab?

Die Themen, die AXXCON besetzt, haben mich interessiert. Innovation, Digitalisierung und das in Kombination mit Energie – klingt für mich perfekt. Also fragte ich, ob AXXCON mich bei der Masterarbeit unterstützen könne. Es hat nicht lange gedauert und mein heutiger Mentor Bernard kontaktierte mich. Er hat sich viel Zeit genommen und so bekam ich schon am Telefon einen ziemlich guten Einblick. An einem Freitagnachmittag haben wir uns dann bei AXXCON getroffen. Mit einem Thema für meine Arbeit und einer ganzen Reihe guter Ideen ging ich nach Hause. Der Vertrag für eine Werkstudentenstelle ließ nicht lange auf sich warten. 20 Stunden in der Woche unterstützte ich AXXCON bei aktuellen Projekten und bekam Unterstützung für meine Masterarbeit. Von der Bewerbung bis zur Einstellung ging alles ziemlich schnell und unkompliziert, vor allem aber sehr persönlich.

Wie waren deine ersten Tage bei AXXCON – hast Du Dich schnell zurechtgefunden?

Ja. Ich meine, der eine braucht etwas länger, der andere nicht. Auf jeden Fall ist es eine sehr herzliche Kultur hier. Noch bevor ich bei AXXCON anfing, wurde ich zum Teammeeting eingeladen. Das findet regelmäßig statt und ist eine wunderbare Gelegenheit die Kollegen außerhalb der Arbeit kennenzulernen. Von Anfang an war eine Vertrauensbasis da. Man gab mir vor allem sehr schnell das Gefühl, dass meine Leistung hier geschätzt wird.

Hand aufs Herz. Du hast bei einer großen Beratung gearbeitet und bist jetzt bei einer eher kleineren. Gibt es Unterschiede?

Eben dieses Gefühl, dass ich hier richtig bin und diese Vertrauensbasis, dass man mehr kann – das habe ich so erst bei AXXCON kennengelernt. Dass man recht früh in Projekten involviert ist, heißt, dass man Dir das zutraut. Das Besondere an AXXCON ist die Teamzusammensetzung. Die variiert. Es gibt keine starren Organigramme, wer mit wem auf einem Projekt ist. Es muss passen und zwar zur Aufgabe des Kunden. Das hat den Vorteil, dass man unglaublich viel lernt und viele unterschiedliche Blickrichtungen und Einblicke erhält. Natürlich wird man ein bisschen ins kalte Wasser geworfen, aber daran wächst man. Wie gesagt, ich leite jetzt ein eigenes Projekt und erst neulich habe ich ein Workshop-Konzept für AXXCON entwickelt, das jetzt genau so angeboten wird.

Wie sieht Dein Tag bei AXXCON aus?

Momentan bin ich viel beim Kunden vor Ort. Das heißt, Montagfrüh fahre ich los und komme Donnerstagabend wieder. Freitag bin ich dann im Büro. Klar, man sitzt regelmäßig im Zug und ist drei bis vier Tage nicht zuhause. Aber das lässt sich gut einplanen und das Wochenende beginnt dann auch schon mal etwas früher. Man muss sich den Freiraum einfach nehmen. Und in den Tagen davor, kann man auch einige Sachen abarbeiten. Natürlich neigt man schnell dazu, beim Kunden auch mal länger zu bleiben – aber die Zeit nimmt man sich an anderer Stelle dann wieder.

Hast Du besondere Tipps für Deine zukünftigen Kollegen?

Reisebereit sein, ja bestimmt. Aber sich darauf auch einfach einlassen. Wenn man die Planung danach ausrichtet, kriegt man das mit der Work-Life-Balance ziemlich gut hin. Und keine Angst vor dem kalten Wasser. Zwei Grad wärmer ist es schon und die Partner und Kollegen sind immer da. Man merkt recht schnell, welche rasanten Fortschritte man dadurch macht.

Danke Nadine, für das Interview.