Interview mit Harry Müller

Harry Müller

Partner bei AXXCON

Interview mit unserem Partner Harry Müller.

Als Partner gestalte ich AXXCON aktiv mit.

Seit April verstärkt Harry uns als Partner – im Interview erzählt er uns, was ihn angetrieben hat, zu AXXCON zu kommen, welchen Background er hat und wie er seine Freizeit am liebsten verbringt.

Was sind Deine fachlichen Schwerpunkte und was wird Dein Aufgabengebiet bei AXXCON sein?

In den letzten Jahren habe ich mich hauptsächlich mit den Themen Digitale Transformation, Digitale Architektur, Digitale Strategie und New Ways of Working beschäftigt. In diesem Umfeld habe ich für Kunden einige große Transformationen durchgeführt, welche von der Strategie im Business bis zur Umsetzung in der IT reichten. Bei AXXCON baue ich zusammen mit meinen Partnerkollegen den Bereich Digitale Transformation weiter aus.

Was bedeutet Digitalisierung für Dich und wo liegen die Herausforderungen?

Oft wird Digitalisierung als ein rein technisches Projekt betrachtet. Dies führt auch immer wieder dazu, dass digitale Initiativen scheitern oder nicht den erwünschten Effekt erzielen. Die Technologie ist jedoch zuletzt nur ein Hilfsmittel. Viel wichtiger ist die Veränderung der Arbeitsweisen und Prozesse. Digitalisierung ist meines Erachtens zu 60% ein Organisations- und Change Thema und nur zu 40% geht es hier um Technologie.

Darüber hinaus ist es wichtig, das ganze Unternehmen als eine Einheit zu betrachten. Unternehmen, die das nicht berücksichtigen, enden mit einem „digitalen Flickenteppich“, welcher aus verschiedenen Initiativen in unterschiedlichen Bereichen besteht, die aber alle nicht richtig zusammen passen. Über die Zeit entsteht ein Chaos, welches sich nur wieder schwer einfangen und beherrschen lässt.

Was macht dir an deiner Arbeit am meisten Spaß?

Mir gefällt die tägliche Herausforderung, sich permanent in neue Themenfelder einzuarbeiten. In enger Zusammenarbeit erarbeiten wir Lösungen, um etwas zu bewegen. Diese Teamarbeit mit meinen Kollegen schätze ich sehr. Ob Partner, oder Consultant, bei AXXCON unterstützen und motivieren wir uns gegenseitig. Dabei wird jeder Beitrag wertgeschätzt. In der Beratung lernt man viele neue und interessante Persönlichkeiten kennen. Das macht den Job für mich herausfordernd, aber vor allem spannend.

Wieso hast Du Dich für AXXCON entschieden?

Ich hatte viele Jahre unterschiedliche Positionen in großen Beratungen inne. Dort habe ich unter anderem komplette Beratungsbereiche von Null aufgebaut, die sich alle um das Thema Digitale Transformation - vom Business bis runter in die IT - gedreht haben. Was mir persönlich hier immer gefehlt hat, ist eigene Ideen zu verwirklichen. Man steckt hier in einer Rolle und damit in einem Korsett, welches man nur begrenzt gestalten und verlassen kann. Bei AXXCON ist das nicht der Fall. Hier kann man noch ein wirklicher Unternehmer sein und mit hoher Flexibilität aktiv mitgestalten. Wenn ich heute eine Idee habe, kann ich morgen schon damit beginnen diese umzusetzen.

Darüber hinaus hat sich AXXCON am Markt über die Jahre einen sehr guten Ruf im Umfeld Digitale-, IT- und Organisatorische Transformation erarbeitet, was inhaltlich hervorragend zu meinen persönlichen Vorstellungen passt.

Was braucht man Deiner Meinung nach um bei AXXCON erfolgreich zu sein?

Am wichtigsten ist meiner Meinung nach Spaß an Projekten und den Inhalten, für die wir bei AXXCON stehen. Darüber hinaus benötigt man den Antrieb und persönlichen Wunsch, Themen eigenverantwortlich und mit maximaler Freiheit am Markt und bei Kunden aufzubauen. AXXCON bietet viele Freiheiten, die natürlich auch mit Verantwortung einhergehen. Hier gilt es, sich seinen persönlichen Weg selbst zu entwickeln.

Welche Trends/Themen bestimmen derzeit Dein Beratungsgebiet?

Da gibt es natürlich die üblichen Schlagworte wie RPA, BlockChain, BizDevOps, Industry 4.0, etc. Dies sind auch alles Themen, die nach und nach in den Unternehmen Einzug finden werden. Ich glaube jedoch, dass die meisten Unternehmen sich parallel die Frage stellen werden, was bedeutet die Digitalisierung für uns aus einer ganzheitlichen Unternehmenssicht. Diese Frage haben die meisten bisher noch nicht hinreichend beantwortet und führt zu dem besagten „Flickenteppich“. Daher geht es meines Erachtens neben den einzelnen Hype Themen darum, eine einheitliche Sicht und die Leitplanken für das eigene digitale Unternehmen und damit alle zukünftigen Einzelinitiativen festzulegen. Erst wenn dieser Schritt getan ist, zahlt alles auf ein gemeinsames Ziel ein.

Der Beraterjob ist anspruchsvoll und herausfordernd, wechselnde Kunden, wechselnde Inhalte und immer neue Deadlines. Was machst Du als Ausgleich?

Ich bin begeisterter Läufer und Wanderer, und versuche, wann immer möglich, dies mit meiner Freizeit zu verbinden. Darüber hinaus lese ich sehr viel. Meistens wissenschaftliche Artikel und Publikationen.

Was war als Kind dein Traumberuf?

Ich hatte als Kind keine der üblichen Vorstellungen dazu, wie z.B. Feuerwehrmann oder Astronaut. Ich war schon immer sehr technikinteressiert. Mit 8 Jahren habe ich zum Beispiel einen Fernseher repariert, später habe ich angefangen Lichtorgeln zu bauen. Daraus hat sich bei mir der Wunsch entwickelt, Elektrotechnik zu studieren. Dann ist es Informatik geworden. Also nicht ganz so weit weg von meiner damaligen initialen Vorstellung.

Wie beschreibst Du eigentlich deinem Sohn was Du beruflich machst?

Mein Sohn ist schon im Teenageralter und versteht ganz gut, was ich mache. Er weiß, dass ich Unternehmen dabei unterstütze, besser und schneller zu werden, als sie es bereits sind.

Und was möchte Dein Sohn später beruflich machen?

Das weiß er aktuell noch nicht so genau. Er interessiert sich hauptsächlich für Computer und dafür, wie die Dinge aufgebaut sind. Momentan kann er sich gut vorstellen später auch Informatik zu studieren.

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