Interview mit Hendrik Prielipp

Hendrik Prielipp

Consultant bei AXXCON

Interview mit Hendrik Prielipp

Mein Alltag als Consultant bei AXXCON

Anfang 2019 ist Hendrik Prielipp nach seinem Studienabschluss bei AXXCON als Consultant eingestiegen. Nach einem Jahr hat er bereits erste Erfahrungen sammeln können. Im Interview berichtet er von seinem Projektalltag und warum er sich gerade für einen Berufseinstieg bei AXXCON entschieden hatte.

Wo liegen deine fachlichen Schwerpunkte bei AXXCON und was genau ist dein Aufgabengebiet aktuell?

Aus Industriesicht liegt mein Schwerpunkt aktuell im Bereich Finance. Hier habe ich während meines Studiums schon Erfahrungen sammeln können und bin auch im aktuellen Projekt bei einem Finanzdienstleister drei Tage die Woche tätig. Für diesen Kunden übernehme ich das PMO im Gesamtprojekt. Das heißt, dass ich an der Schnittstelle zwischen allen Workstreams sitze und für einen glatten Ablauf des Projekts sorge, Risiken frühzeitig erkenne und nie den Überblick verlieren darf.

Wieso gerade AXXCON?

Auf AXXCON als Arbeitgeber bin ich durch Zufall gestoßen. Im Alumni-Netzwerk meiner Uni hat jemand eine Stellenanzeige für Berater gepostet. Da ich meine Masterarbeit bereits im Bereich digitale Transformation geschrieben hatte, war die Vorstellung, so etwas beruflich zu machen, sehr attraktiv für mich. Die Interviews mit den Mitarbeitern und der schnelle und unkomplizierte Bewerbungsablauf haben mich dann überzeugt, dass ich hier meinen Einstieg in das Beraterleben wagen will.

Was macht Dir an Deiner Arbeit am meisten Spaß?

Das ist für mich tatsächlich schwer zu sagen, weil die Arbeit von Projekt zu Projekt sehr unterschiedlich sein kann. Was aber bei mir konstant ist, ist die Tatsache, dass ich das Gefühl habe, beim Kunden kein Fremdkörper oder Eindringling zu sein, sondern für meine Unterstützung im Projekt Wertschätzung erfahre.

Wie würdest Du AXXCON als Arbeitgeber beschreiben?

Das Wort, das uns am besten beschreibt, ist meiner Meinung nach „persönlich“. Damit meine ich zum einen, dass wir als (noch) kleines Beratungshaus nicht in riesigen Truppen im Projekt aufschlagen und irgendwo im Hinterzimmer Präsentationen erstellen, sondern selbst mit anpacken, persönliche Verantwortung übernehmen und dem Kunden auf Augenhöhe begegnen.

Auf der anderen Seite bedeutet das für mich, dass wir bei AXXCON ein sehr herzliches und ungezwungenes Miteinander pflegen. Dazu tragen zum Beispiel auch unsere Q-Meetings bei, so wie mein erstes auf Mallorca.

Was ist das Besondere an AXXCON?

Für mich ist die Zusammenarbeit mit den Kollegen das, was den Reiz an unserem Unternehmen ausmacht. Im Projekt arbeite ich direkt mit Michael Möller, unserem Managing Partner, zusammen. Als „Neuling“ im Beratergeschäft lerne ich hier unheimlich viel darüber was auch hinter den Kulissen der Projektarbeit für die Kunden stattfindet und was zur Führung eines Unternehmens dazugehört. Auch die Zusammenarbeit mit den übrigen Kollegen im Büro in Schwalbach läuft so ab. Erfahrungsaustausch und gegenseitige Unterstützung wird bei uns großgeschrieben.

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