Design Thinking: Was ist das und wie können Sie davon profitieren?

Design Thinking: Den Begriff kennt fast jeder. Doch was ist Design Thinking überhaupt? Neue kreative Lösungen, Produkte und Services entwickeln. In kurzer Zeit Ideen generieren und Innovationen anstoßen. Das geht mit Design Thinking.

Design Thinking verspricht einen Perspektivwechsel. Die Fokussierung auf den Nutzer und die Offenheit gegenüber neuen und anderen Ideen führt zu Lösungen abseits der „üblichen und bekannten“ Wege. Grundlage dafür ist ein Mindset, dass die Zusammenarbeit, das Experimentieren und Empathie für ein neues Nutzererlebnis ermöglicht.

Als Management Beratung sehen wir derzeit starke Veränderungen durch neue Technologien in Wirtschaft und Gesellschaft. Die wachsende Vernetzung bis hin zur Disruption ganzer Branchen führt zur steigenden Komplexität in vielen Unternehmen. In diesem volatilen Umfeld, bei denen technische und wirtschaftliche Machbarkeit ständig neu ausgelotet wird, bleibt eine Frage unverändert wichtig: Welches Bedürfnis hat eigentlich der Nutzer? Design Thinking stellt das Bedürfnis des Nutzers in den Fokus und hilft in sechs definierten Phasen und einer Vielzahl verschiedener Methoden eine Lösung zu entwickeln. Und die wird anschließend mit dem Nutzer getestet. Nicht nur, um noch mehr über den Nutzer selbst zu lernen, sondern möglichst schnell Feedback von ihm zur entwickelten Lösung zu bekommen. Mit diesem iterativen Vorgehen können Innovationen entstehen, die wirklich nutzerzentriert sind.

Den versprochenen Perspektivwechsel haben wir selbst erlebt. Und zwar an drei Tagen Intensivtraining mit dem Design-Thinking-Coach Prof. Dr. Thomas Afflerbach von der Hasso-Plattner-Institut Academy (HPI Academy) in Potsdam. Ein absoluter Experte im Bereich neuer Innovationsmethoden. Für das Thema Design Thinking bieten sowohl die HPI School of Design Thinking für Studenten als auch die HPI Academy für Professionals einzigartige Ausbildungsmöglichkeiten.

Was der dreitägige Design-Thinking-Workshop für das Team „Digitalisierung und Innovation“ um Stefan Jaschke und Dr. Bernard Richter bedeutete? Hier in Zahlen ausgedrückt: zwei Innovationssprints durchlaufen, vier Prototypen gebaut und getestet, zwölf verschiedene Methoden angewendet, etwa 1.000 Ideen entwickelt und circa 100.000 Post-its beschrieben. Bernard beschreibt es so: „Ein genialer Workshop, in dem wir unseren „Methoden-Rucksack“ vollpacken konnten und unseren Kunden dadurch einen echten Mehrwert bieten werden.“

Bei unserem IDEATION-TO-GO Workshop, in dem wir den Teilnehmern Methoden zur Findung und Realisierung von Innovationen an die Hand geben, spielt natürlich die Design-Thinking-Methode auch eine wichtige Rolle. Um unseren Kunden den größten Nutzen mitzugeben, packen wir also unseren Methoden-Rucksack immer wieder neu, erweitern ihn und ergänzen ihn. Wichtig ist und das gilt wohl für Vieles: sich auf das Nutzerproblem zu fokussieren. Elemente der Design-Thinking-Methode sollten bei Prozess- und Projektarbeiten nicht fehlen. Sie sind sogar notwendig.

Stellen neue Kundenbedürfnisse und disruptive Technologien auch Ihr etabliertes Geschäftsmodell infrage? Suchen Sie eine Innovation für Ihr Unternehmen, wollen Sie die Potenziale Ihrer Mitarbeiter ausbauen oder eine konkrete Projekt- bzw. Produktidee umsetzen? Gerne stehen wir Ihnen als kompetenter Berater zur Seite und informieren Sie gerne in einem persönlichen Gespräch.

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