AXXCON Was bedeutet eigentlich digitale Transformation

Was bedeutet eigentlich digitale Transformation?

Wann wird die digitale Business-Transformation notwendig und wie können Unternehmen dabei von externer Unterstützung durch Unternehmensberatungen profitieren?

Seit einigen Jahren vollzieht sich ein gesellschaftlicher Wandel, den wir gerne mit digitaler Transformation bezeichnen. Die Veränderungen, die wir durch die Digitalisierung erleben, betreffen dabei alle Lebensbereiche: Wohn- und Lebenswelten, der Staat, die Wirtschaft, das Arbeitsleben, Forschung und Entwicklung, Bildung, Kultur und Medien. Alles verändert sich oder muss sich verändern, sogar unsere Sicherheit.

Eine der wichtigsten Fragen dabei ist: Wie können die Themenfelder der Digitalisierung für unsere Kunden, aber auch für uns Unternehmensberatungen auf der Mitarbeiterseite gewinnbringend genutzt werden? Konkret geht es darum, welcher Geschäftszweck und welche Unternehmensziele durch die Digitalisierung verbessert, befeuert und optimiert werden können. Und auch darum, welche Möglichkeiten der Digitalisierung sich für den Kunden eignen.

Immer wieder stellen wir fest, dass sich die Zielsetzungen der Unternehmen auch in Zeiten des digitalen Wandels nicht grundlegend geändert haben. Wettbewerbsfähigkeit durch Umsatzoptimierung sowie Kosten- und Ergebnisverbesserung sind und bleiben wesentliche Ziele. Um diese Ziele zu erreichen, müssen wir uns also fragen, wie die Technologien der Digitalisierung dafür genutzt werden können. Das heißt also: Welchen Wert und welche Möglichkeiten können Themen, wie z.B. Big Data, kognitive Intelligenz, Social Media, mobile Business oder Cloud-Lösungen bieten, um zusätzliche Kostensynergien und Potenziale konkret zu realisieren? Diese neuen digitalen Lösungen einzusetzen und zwar so, dass Unternehmen auch von ihnen profitieren können – das erfordert eine digitale Business-Transformation im Unternehmen.

Wie bereiten sich Unternehmen und unsere Kunden auf die digitale Zukunft vor?

Die Antwort ist beliebig facettenreich, aber anhand der nachfolgenden Fragen zu konkreten ‚Use Cases‘ lässt sich ableiten, welche Themen in den Unternehmen eine Rolle spielen:

  • Was ändert sich beispielsweise in Kern- und Unterstützungsprozessen eines Unternehmens durch den Einsatz von Big Data – und in der weiteren Ausbaustufe durch kognitive Intelligenz?
  • Welche Möglichkeiten ergeben sich durch den Einsatz von Chatbots oder anderen Social-Media-Optionen an der Kundenschnittstelle?
  • In welcher infrastrukturellen Ausprägung speichere ich massenhaft Daten ¬– und wo, also bei welchem Provider, wenn ich es nicht selbst tun möchte?
  • Ist Cloud als ‚As-a-Service’-Angebot verschiedenster Anbieter das Maß der Dinge?
  • Wie kann ich mobile Geräte in meine Prozesse integrieren, z.B. in instandhaltungsintensiven Industrien, um Prozesse zu optimieren oder Wartungen kostengünstiger und effektiver zu gestalten?

Wie auch immer. Wichtig bei all diesen Fragestellungen und sogenannten ‚Use Cases’ ist nicht nur das Erkennen von Chancen, sondern auch das Verstehen von Risiken. Sie ergeben sich nun mal, wenn man Technologien einsetzt.

 

Die Bedeutung und den Stellenwert der digitalen Transformation für die Wirtschaft ist nicht neu. Schon zum IT-Gipfel in Berlin im November 2015 wurde das Thema aufgegriffen. Es ging darum, wie wir die digitale Zukunft gestalten. Die Digitalisierung ist und bleibt eine zentrale Herausforderung für die Gesellschaft und Wirtschaft in den kommenden Jahren. Unternehmen müssen glaubwürdig am Markt agieren, aber auch agil. Die Digitalisierung sorgt für hohen Wettbewerbsdruck, so dass Geschäftsmodelle laufend anzupassen und zu erweitern sind. Insofern kann man Agilität und Digitalisierung als eine Art ‚neue Währung’ bezeichnen, die die unternehmerische Wettbewerbsfähigkeit befeuert. Gleichzeitig besteht die Notwendigkeit, die Mitarbeiter ständig weiterzuentwickeln und zu qualifizieren. Nur so können sie den wandelnden Anforderungen gerecht werden.

Welche Eigenschaften setzen erfolgreiche Business-Transformationen voraus?

Der digitale Wandel hat vor allen Dingen auch viel mit der Nutzung und Anwendung von neuen Technologien zu tun. Unternehmen sollten sich vorab fragen:

  • Welches Wissen besteht im eigenen Haus zum Thema Digitalisierung?
  • Werden bereits relevante Tools, z.B. zur Kommunikation untereinander und mit dem Kunden eingesetzt?
  • Werden soziale Medien und Verkaufsplattformen zu Vertriebszwecken eingesetzt?

 

Bestimmt gibt es noch weitere Fragen, die man sich alle mal im Vorfeld eines solchen Projekts aufschreiben sollte.
Wissen ist heute in von Form von Daten und Informationen fast überall vorhanden. Aber das allein reicht nicht. Vielmehr geht es um das intelligente Verknüpfen von Wissen mit den Erfahrungen und Fähigkeiten der Mitarbeiter. Sie zu befähigen diese Kombination in der Praxis für das Unternehmen umzusetzen – das ist wichtig. Denn erst damit ist die Voraussetzung geschaffen, anstehende Transformation glaubwürdig zu bewältigen.

Glaubwürdig müssen in diesem Zusammenhang auch Beratungsunternehmen sein. Wissen preisgeben und Empfehlungen aussprechen – das macht in meinen Augen eine vertrauensvolle Beratungsfirma aus. Beratungen kennen schließlich Lösungen und Technologien, die bei anderen Kunden oder im eigenen Haus bereits erfolgreich laufen. Zudem stellt sich der notwendige „Change“, den Unternehmen in einer Transformation vollziehen müssen, in der Realität oftmals als beinharte Herausforderung dar. Die Unterstützung erfahrener Umsetzungsexperten ist daher oftmals die sicherste Lösung. Natürlich geht es um Strategien, aber im Wesentlichen um Konzepte und Umsetzungsstärke erfahrener Mitarbeiter in agilen Projektstrukturen. Wie gesagt: Agilität ist eben die ‚neue Währung’ für Erfolg. Und Beratungsfirmen, die agile Methoden nutzen, können diese oft besser vermitteln und in etablierte Prozesse verankern.

Welche Eigenschaften müssen externe Beratungen mitbringen?

Auch etliche Beratungsunternehmen werden sich zumindest ein Stück weit neu erfinden und ihre Consulting-Wertschöpfungstiefe umbauen müssen. Dann können sie künftigen Kundenanforderungen gerecht werden. Dies gilt sowohl für große Beratungshäuser, wie auch für kleine und mittelständische Unternehmensberatungen. Nicht umsonst haben etliche Managementberatungen begonnen, Digitalableger zu gründen, um Lücken im Portfolio zu schließen und ihre Top-Stellung zu bewahren. Die Beratungswelt wird in jedem Fall bunter und vielfältiger. Das ist gut.

Das Wissen des Beratungsunternehmens steckt ganz wesentlich in den Köpfen der Mitarbeiter, die die Projekte tragen. Hier zu investieren und das vorhandene Wissen immer wieder zu erneuern und auszubauen, es zu nutzen und an die Kundenbedarfe anzupassen und schließlich auch zu verkaufen – das sehen wir bei AXXCON als Erfolgsfaktor mehr denn je.

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AXXCON Claas Möller

Auf dem Weg zum digitalen Unternehmen: Was wir von anderen lernen können – ein paar Beispiele

Es ist eine Tatsache, dass die Digitalisierung unser Leben und die Geschäftswelt sehr stark beeinflusst. Neue Marktteilnehmer – die sogenannten digitalen Start-Ups – erobern den Markt. Sie haben die wichtigsten Eigenschaften, um im digitalen Zeitalter erfolgreich zu sein. Die etablierten Unternehmen und großen Organisationen aber kämpfen damit, die richtigen Strategien und passenden Einstiegspunkte erst noch zu finden. Digital zu werden, ist schließlich nötig, um ihre Stellung als Marktführer zu halten.

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