STEFAN IST SEIT DIESEM JAHR TEIL DER GESCHÄFTSFÜHRUNG VON AXXCON

Seit März ist Stefan Jaschke Teil der Geschäftsführung von AXXCON an der Seite von Harald Freitag. Im Interview berichtet er, wie es dazu kam und wie die Ziele und Herausforderungen aussehen.

10. August 2022 • News

Herzlichen Glückwunsch, Stefan, zur neuen Position als Managing Partner mit Harald an Deiner Seite als CFO! Wie waren die ersten Wochen für dich?

Eigentlich hat sich nicht so viel geändert. In unserem Gesellschafterkreis habe ich ein Zukunftskonzept für AXXCON vorgestellt. Dieses beinhaltet vier wesentliche Handlungsfelder: Marktorientierung, Leistungsportfolio, Recruiting und notwendige Veränderungen innerhalb unseres Unternehmens „Change@AXXCON“.

Zudem haben wir unsere Führungsstruktur angepasst. Dazu haben wir ein Management- und Sales-Board installiert. Die Gesellschafter der AXXCON haben dem Konzept zugestimmt und wir haben uns in der Geschäftsführung neu aufgestellt. Ich verantworte als CEO gemeinsam mit Harald als CFO die Umsetzung.

Was sind deiner Meinung nach die größten Herausforderungen, die jetzt auf AXXCON zukommen?

Wir haben ein sehr engagiertes Team und großartige Kunden mit spannenden Projekten. Die größte Herausforderung bleibt für uns jedoch das Recruiting. Menschen für AXXCON so zu begeistern, dass sie bei uns einsteigen und dann auch bleiben wollen, erfordert in der aktuellen Marktsituation besondere Kreativität und Anstrengung. Gleichzeitig müssen wir unser Service-Angebot schärfen, damit klar bleibt: AXXCON ist eine Beratungs-Boutique mit dem Fokus auf IT. In unserem Podcast sprechen wir immer wieder darüber, welche Menschen und Persönlichkeiten wir suchen.

Gehen wir mal ein paar Schritte zurück. 2017 bist du bei AXXCON als Partner eingestiegen. Was hat dich dazu veranlasst, jetzt in die Geschäftsführung zu gehen?

Ich wollte gern mehr Verantwortung für die Entwicklung des Unternehmens übernehmen und den zukünftigen Weg von AXXCON aktiv gestalten. Für meine Ideen der zukünftigen AXXCON war dann einfach die Zeit reif. Wir haben nun klare Ziele und ich bin höchst motiviert, diese gemeinsam mit dem AXXCON-Team umzusetzen.

Die Corona-Pandemie hat den Job in der Beratung sehr gewandelt. Wie ist das bei AXXCON und wie reagiert ihr als Management darauf?

Die Corona-Pandemie hat in unserem Geschäft einiges verändert. Wir - und vor allem auch unsere Kunden - haben gelernt, dass „Work-Anywhere“ möglich ist. Der Berater-Alltag ist nicht mehr so, wie er vor der Pandemie war. Man ist heutzutage permanent in TEAMS-Calls und reist deutlich weniger zu den Kunden. Dafür muss ein Ausgleich geschaffen werden, um das Pensum durchhalten zu können. Meist sind wir auf mehreren Projekten gleichzeitig tätig. Das bringt neue Herausforderungen mit sich.
Damit unsere Kolleginnen und Kollegen nicht nur im Homeoffice vor sich hinarbeiten, haben wir unsere Offices zu Wohlfühl- und Kommunikationszentralen weiterentwickelt. Erst kürzlich haben wir einiges in unsere Bürovergrößerung an unserem Hauptstandort in Schwalbach investiert. An allen Standorten bieten wir nun eine Atmosphäre, die den Austausch und die Kommunikation fördern. Das ist im Home-Office kaum möglich.

Wo soll die Reise bei AXXCON in den nächsten Jahren hingehen?

Wir wollen wachsen, uns stärker in unserem Leistungsangebot fokussieren und dieses auch kontinuierlich weiterentwickeln. Damit werden wir unsere Marktposition als Managementberatung für Transformation weiter ausbauen. Eine wesentliche Rolle spielen dabei unsere drei Felder Digitale Transformation, IT-Transformation und Organisatorische Transformation. Es gibt wenige Management-Beratungen mit einem ähnlich ganzheitlichen Ansatz. Natürlich wollen wir AXXCON zukünftig weiter attraktiv für neue Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter machen. Aber den Spaß wollen wir bei der Arbeit trotz allem nie vergessen. Das gelingt uns, wie ich finde, immer wieder gut.

Danke dir, Stefan!

Stefan Jaschke

Managing Partner

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