Unser Partner Dirk Stieler als Gastautor im Energie Informationsdienst "EID": Auch bei den Energieversorgungsunternehmen beschleunigt die Coronakrise die Digitalisierung. Insgesamt aber zeigt sich der Fortschritt laut einer Studie der Unternehmensberatung AXXCON verhalten, die Unternehmen zeichnen sich vor allem durch Mittelmaß, Optimierung bestehender Geschäftsmodelle und Follower-Strategien aus. Damit begrenzen sie ihr wirtschaftliches Risiko, verhindern aber auch dringend notwendige Innovationen.

Davon, dass die Coronakrise die Digitalisierung bei den deutschen Energieversorgungsunternehmen beschleunigt, sind 95 Prozent der in der Studie „Energieversorger in der Digitalisierungsfalle?“ der Unternehmensberatung AXXCON befragten EVU überzeugt. 66 Prozent sehen die Pandemie sogar als starken Treiber. Um die hier anklingende Euphorie jedoch gleich wieder zu bremsen: In den weiteren Studienergebnissen spiegelt sich diese optimistische Einschätzung nur bedingt wider. So haben ebenso vor wie nach Corona rund 60 Prozent der EVU konkrete Schritte für ihre weitere Digitalisierung geplant. Das bedeutet im Umkehrschluss: Etwa 40 Prozent der Unternehmen haben dies bis jetzt nicht getan. Ohne einen detaillierten Maßnahmenkatalog gibt es bei ihnen jedoch auch keinen Fortschritt, der ausgemachte Digitalisierungsschub wird gar nicht bzw. nur verhalten genutzt (...).

Für unsere Studie „Energieversorgungsunternehmen in der Digitalisierungsfalle“ wurden 151 Geschäftsführer, IT-Verantwortliche und Chief Digital Officer deutscher Energieversorger befragt. Durchgeführt wurde die telefonische Umfrage im Januar/Mai 2020.

 

Als Experten der EVU Branche und digitalen Transformation führten wir eine Studie zu den Digitalisierungsmaßnahmen deutscher Energieversorger durch. Interessant ist dabei der Einfluss der Corona-Pandemie. Was auffällt: Vor allem die Führungskräfte ziehen Homeoffice vor – Mitarbeiter sind dagegen überwiegend im Firmenbüro, das ergibt eine Studie der Management Beratung AXXCON. Pressemitteilung vom 05.07.2020.

Die Coronakrise beschleunigt die Digitalisierung bei den deutschen Energieversorgungsunternehmen (EVU)

Davon sind 95 Prozent der in einer Studie der Unternehmensberatung AXXCON im Mai befragten EVU überzeugt. 66 Prozent sehen die Pandemie sogar als starken Treiber. Bei der Arbeit im Homeoffice zeigt sich hingegen ein geteiltes Bild: So haben auf dem Höhepunkt der Krise zwar drei Viertel der Führungskräfte im Homeoffice gearbeitet. Bei den Verwaltungs- und Büroangestellten waren es jedoch in 80 Prozent der Betriebe weniger als die Hälfte, bei 60 Prozent sogar weniger als ein Drittel. Und: Lediglich 46 Prozent der Unternehmen betrachten das Homeoffice als Modell der Zukunft. „Die Zurückhaltung zeigt, dass die Branche trotz des vorausgesagten Digitalisierungsschubs eher traditionell geprägt ist und zu einem großen Teil an der Anwesenheit im Büro festhalten will“, so Dirk Stieler, Partner und Experte für die Energiewirtschaft bei der Unternehmensberatung AXXCON. Befragt wurden zu den Auswirkungen der Krise auf die digitale Transformation ihres Unternehmens 114 Geschäftsführer, IT-Leiter und Chief Digital Officer. Es handelt sich um eine Erweiterung der Studie „Energieversorgungsunternehmen in der Digitalisierungsfalle?“ unter insgesamt 151 Führungskräften der Branche, die vor dem Ausbruch der Pandemie durchgeführt wurde. Möglich sind daher Aussagen zur Reaktion der EVU auf die Krise sowie ein Vorher-Nachher-Vergleich. So haben ebenso vor wie nach Corona ca. 60 Prozent der EVU konkrete Schritte für ihre weitere Digitalisierung geplant. Das bedeutet im Umkehrschluss: Rund 40 Prozent der Unternehmen haben dies bis jetzt nicht getan. Stieler: „Ohne Maßnahmenkatalog gibt es auch keinen Fortschritt. Hier bleibt es zunächst bei Lippenbekenntnissen.“

Neuer Trend zum agilen Arbeiten

Deutlich verändert haben sich nach dem Eintritt der Pandemie jedoch die Bereiche, in denen die Unternehmen mit der Digitalisierung voranschreiten wollen: So sank die Anzahl der Versorger, die konkrete Maßnahmen zur Modernisierung der IT-Infrastruktur planen, um 20 Prozentpunkte bzw. um 35 Prozentpunkte im Bereich Informationssicherheit. Um rund 20 Prozentpunkte häufiger genannt wurde hingegen das Thema agile Arbeitsmethoden. „Das ist ein Hinweis darauf, dass die Technik während der Krise gut funktioniert hat, die Mitarbeiter aber nicht die entsprechenden Fähigkeiten für die virtuelle Zusammenarbeit haben“, so Stieler. Ebenfalls auffällig im Vorher-Nachher-Vergleich: Der Anteil der Unternehmen, die angeben, in für die Digitalisierung relevanten Bereichen keine Mitarbeiter mit neuen Kompetenzen zu benötigen, ist von 40 auf 60 Prozent gestiegen. Der Bedarf an Produkt- und Servicemanagern etwa ist um 15 Prozentpunkte gesunken, bei den IT-Plattform-Architekten beträgt der Rückgang zehn Prozentpunkte. Fast auf gleichem Level hingegen ist die Nachfrage nach Scrum Mastern und UI/UX-Entwicklern geblieben. Stieler: „Die Krise hat die finanzielle Situation der EVU verschlechtert. Die Angaben weisen darauf hin, dass Personalkosten gespart werden sollen.“ Auch hier zeige sich jedoch der Trend zum Ausbau der agilen Methoden.

Eher Follower als First Mover

Von der Gesamtheit der Unternehmen werden eine effiziente Energienutzung sowie innovative Services bzw. Vertriebsstrategien als die wichtigsten Bereiche der Digitalisierung betrachtet. Es folgen Portale und Apps für Endkunden, Mobilität sowie Portale und Apps für Geschäftskunden. Nur wenige Unternehmen verstehen sich bei diesen Entwicklungen jedoch als First Mover – je nach Bereich zwischen 27 und 12 Prozent. Am höchsten ist der Anteil der Vorreiter beim Thema effiziente Energienutzung, gefolgt vom Thema Mobilität. „In diesen Bereichen haben die EVU einen politischen Auftrag, den sie auch umsetzen. In anderen –wirtschaftlich durchaus bedeutsamen – Feldern wählen sie eher die risikoarme Follower-Strategie“, so Hendrik Prielipp, Consultant und Experte für die Energiewirtschaft bei AXXCON. Was ebenfalls auf eine starke Orientierung der EVU an politischen Zielen und Fördermaßnahmen hinweist: Jedes zweite befragte EVU betreibt oder plant den Bau eines Hochgeschwindigkeitsdatennetzes mit dem Ziel, sowohl für Geschäftskunden als auch für Endkunden Services im Bereich, Internet, Telefon und zum Teil auch TV anzubieten.

EVU in der Digitalisierungsfalle

Die größten Digitalisierungs-Hindernisse aus Sicht der befragten Unternehmen sind Datenschutz (56 Prozent), Silodenken im Unternehmen (54 Prozent) sowie mangelndes Know-how der Mitarbeiter (53 Prozent). Treiber der Digitalisierung ist in 46 Prozent der Unternehmen in erster Linie die Geschäftsführung, es folgen die IT-Abteilung mit 19 Prozent, Fachabteilungen mit 13 Prozent und abteilungsübergreifende Teams mit neun Prozent. Nur drei Prozent der Befragten nennen an dieser Stelle den Chief Digital Officer. Dieses Ergebnis zeigt, dass die Digitalisierung bei den Unternehmenslenkern angekommen ist. Gleichzeitig deutet es darauf hin, dass die Verantwortung für die Planung und Umsetzung konkreter Projekte noch nicht an der richtigen Stelle verortet ist, um ein konsequentes Vorgehen zu gewährleisten. Dazu sollte ein auf das Thema spezialisierter CDO oder ein Digitalisierungs-Projektmanagement-Office die Leitung übernehmen. „Insgesamt läuft die Digitalisierung bei den EVU nach wie vor verhalten, zwischen Risikoaversion und Innovationsdruck sitzen sie in der Falle. Ein wirklich zukunftsweisendes und konsequentes Vorgehen ist nicht zu erkennen“, so Prielipp. Das birgt laut ihm eine große Gefahr: „Ohne neue innovative Services, Vertriebsstrategien und Geschäftsmodelle auch im Hinblick auf eine dezentrale Energieversorgung gefährden EVU ihre Zukunft.“ Für die Studie „Energieversorgungsunternehmen in der Digitalisierungsfalle“ der Unternehmensberatung AXXCON wurden 151/114 Geschäftsführer, IT-Verantwortliche und Chief Digital Officer deutscher Energieversorger befragt. Durchgeführt wurde die telefonische Umfrage im Januar/Mai 2020. Die Studie können Sie für 199 Euro zzgl. MwSt. erwerben. Oder vereinbaren Sie einen Termin. Gerne stellen wir Ihnen die Studie in einem persönlichen Gespräch vor.

Über AXXCON

AXXCON ist eine unabhängige und zu 100 Prozent inhabergeführte Management Beratung spezialisiert auf Transformationen. Dabei liegt der Fokus auf den Kernbereichen Digital, IT und Organisation. AXXCON begleitet große und mittelständische Unternehmen in den Bereichen Energiewirtschaft, Banken und Versicherungen, Dienstleistungsbranchen, sowie Industrie, seit Jahren erfolgreich bei der Umsetzung ihrer Transformationsprojekte. Bereits zum sechsten Mal in Folge wurde AXXCON von brand eins und Statista als eines der besten Beratungsunternehmen Deutschlands ausgezeichnet. Wir freuen uns, Ihnen unsere Ergebnisse in einem persönlichen Gespräch zu präsentieren. Kontaktieren Sie uns dazu gerne. Dirk Stieler, Partner, und Michael G. Möller, Managing Partner bei AXXCON stehen Ihnen als Ansprechpartner und Experten zur Verfügung.

Veröffentlichungen der Pressemitteilung:

ZfK - Zeitung für kommunale Wirtschaft (erschienen am 05.07.2020) Presseportal (erschienen am 06.07.2020) Aachener Nachrichten (erschienen am 06.07.2020) General Anzeiger Bonn (erschienen am 06.07.2020) Energie & Management(erschienen am 06.07.2020)

 ZfK-Gespräch mit den beiden EVU-Experten Dirk Stieler und Joachim Richter.

Die Corona-Krise dürfte vor allem für die Digitalisierung eine Chance sein. Wie sehen Sie hier die Branche aufgestellt?

Dirk Stieler: Aktuell wird die kurzfristige Einführung von mobilem Arbeiten mit "Digitalisierung" verwechselt. Sicher werden die aktuellen Erkenntnisse die Digitalisierung fördern – man wird erkannt haben, dass viele Standardprozesse noch nicht ausreichend digitalisiert sind und deshalb künftig auch hier ansetzen. Ich erwarte, dass sogenannte Leuchtturmprojekte zugunsten einer Digitalisierung der täglichen Routine überprüft werden. Die deutschen Energieversorger stecken noch mitten in der Digitalisierung und bewegen sich dabei eher im Mittelmaß, optimieren ihre Geschäftsmodelle und verfolgen oft eine Follower-Strategie. Insgesamt läuft die Digitalisierung hier verhalten, irgendwo zwischen Risikoaversion und Innovationsdruck sitzen sie in der Falle.

Hat sich durch Corona etwas an den Anforderungen für die IT-Systeme verändert?

Joachim Richter: Ja, unbedingt! Zum einen stellen alte und proprietäre Back-End-Systeme nun ganz klar künftig ein Problem dar. Die Corona-Krise zeigt, wie wichtig es bei IT- Systemen ist, dass eine Nutzung von Online-Arbeitsplätzen gegeben sowie eine Integration in Online-Workflows und moderne Sicherheitstechnologien möglich ist. Von einem Home-Office wird nun weit mehr gefordert, als nur die Firmen-Emails lesen zu können und mal an einer Telefonkonferenz teilzunehmen. Auch analoge Prozessschritte, die Papier benötigen – wie Unterschriftenläufe, Belegerfassung – müssen nun digital abgewickelt und automatisiert werden.

Anwenderseitig müssen die Unternehmen jetzt dafür sorgen, dass ausreichende Hardware, also Laptops, Telefone, Headsets, bereitgestellt werden. Denn die Mitarbeiter sind nicht verpflichtet, ihr privates Equipment für das Unternehmen zu nutzen. Dies stellt ohnehin ein unkalkulierbares Sicherheitsrisiko dar und ist inakzeptabel. Als Nächstes geht es darum, Software bereitzustellen, die so konfektioniert ist, dass sie den Anforderungen an die Tätigkeiten des jeweiligen Home-Office-Arbeitsplatzes gerecht wird. Den Grundbedarf kann man über Lösungen wie »Microsoft 365« abdecken, aber Spezialaufgaben benötigen angepasste Lösungen. Genau hier wird es auch schon schwieriger und es müssen unter Umständen individuelle Lösungen konfektioniert werden, die es eben nicht von der Stange gibt.

Welche Eigenschaften muss ein EVU heutzutage erfüllen um zukunftsfähig zu bleiben?

Dirk Stieler: Gefordert ist, im Rahmen der Möglichkeiten, Unternehmertum und nicht nur Verwaltung des Status Quo. Es gilt also, aktiv die technischen und organisatorischen Möglichkeiten zu nutzen. An der Entwicklung teilzunehmen und permanent die neuen Möglichkeiten in Bezug auf die Anwendbarkeit im eigenen Haus zu bewerten, ist eine wichtige Managementaufgabe.

Die Grundlagen zur Digitalisierung zu schaffen sind nicht günstig. Es gilt, einen etwaigen Investitionsstau aufzulösen und vorrangig mobiles Arbeiten oder auch Home-Office ein- zuführen. Dazu sollten Lesson-Learned-Workshops mit den eigenen Mitarbeitern durchgeführt und auch nicht-technische Maßnahmen wie Personalentwicklung und Weiterbildung berücksichtigt werden. Vielleicht ist auch die Personalpolitik anzupassen: Junge Menschen ins Unternehmen holen, die intern den nötigen Druck erzeugen, weil sie mit modernen Methoden und Tools arbeiten wollen, kann den internen Prozess der Erneuerung fördern.

Für das Management gilt es, eine schlüssige und ganzheitliche Digitalisierungsstrategie aufzubauen und diese dann auch konsequent durchzuhalten. Doch Vorsicht: Vieles anzufangen, aber wenig zu beenden, verschleißt Mitarbeiter und belastet auf Dauer die Ressourcen.

Welche Technologien werden jetzt wichtig?

Joachim Richter: Es sind mehrere Bereiche zu betrachten: Security, Online-Access, Ausstattung der Home-Offices, Cloudifizierung, Mitarbeiter-Collaboration und zuallererst die Sicherheitsanforderungen. Der gesicherte Online-Access auf das Firmennetzwerk bleibt einer der neuralgischsten Punkte. Dazu gibt es mittlerweile am Markt viele gute Lösungen, es sollte aber auf jeden Fall eine Zweifaktor-Authentifizierung zum Einsatz kommen, da einfach gesicherte Zugänge heute leider keinen ausreichenden Schutz mehr bieten.

Zur Home-Office-Ausstattung: Die einfachste und verbreitetste Variante ist, mit einem gesicherten Firmenlaptop via VPN zu arbeiten. Allerdings kann dies auch Nachteile mit sich bringen, etwa wenn noch der Zugriff auf Legacy-Systeme oder speziell abgesicherte Bereiche notwendig wird. Hier bieten »virtuelle Desktops« eine Lösung. Der radikalste, aber vermutlich zukunftsträchtigste Ansatz wäre, die IT so weit wie möglich in die Cloud zu verlegen. Damit meine ich primär ein hybrides Cloud- Konzept mit einem Mix aus On-Premise- und Public-Cloud-Komponenten. Das eröffnet komplett neue Konzepte und Möglichkeiten und mindert den Druck auf die eigene IT, mit den stetigen Neuerungen in diesem Bereich mitzuhalten, da man sich beispielsweise über klar definierte Anforderungen mit kompetenten Providern kontinuierlich zukunftssicher hält. Als Nächstes geht es um die Zusammenarbeit der Mitarbeiter: Man wird zukünftig ohne Collaboration-Software nicht mehr auskommen. Der schnelle Austausch von Dokumenten, Kommunikation per Video und Chat ist künftig essenziell. Beim Thema Collaboration-Tools taucht allerdings neben den technologischen Problemen auch ein signifikantes kulturelles Problem auf: Dem einen oder anderen Mitarbeiter wird es schwerfallen, sich hier mit seinen traditionellen Arbeitserfahrungen zurechtzufinden. Wenn dieses Thema nicht ebenfalls adressiert wird, wird man die volle Leistungsfähigkeit der Technologie nicht ausschöpfen können.

Was hat Sie an der Krise überrascht?

Joachim Richter: Am meisten überrascht hat mich die flächendeckende Akzeptanz der Maßnahmen – und auf unser Thema bezogen die schnelle Akzeptanz, aus dem Home-Office heraus zu arbeiten – trotz aller Schwierigkeiten! Das hat mich in diesem Umfang wirklich beeindruckt. Nun muss man aus den Lernerfahrungen Konsequenzen ziehen, um in Zukunft für Krisen gewappnet zu sein. Positiv ist mir zudem eine erheblich gestiegene Toleranz bei familiären und alltäglichen Nebengeräuschen während der Telefon- oder Videokonferenzen aufgefallen.

Dirk Stieler: Die Leistungsfähigkeit der internen IT-Bereiche, wenn diese wirklich gefordert sind, war schon beeindruckend. Aus dem Stand die – nicht immer eigenen! – Versäumnisse der Vergangenheit aufzuarbeiten und viele Mitarbeiter für das Home-Office oder mobiles Arbeiten auszustatten – das unter gleichzeitigem Ausbau der Infrastruktur – war eine tolle Leistung. Dabei ist sicherlich auch die Wertschätzung der IT-Experten im eigenen Haus gestiegen. Die Flexibilität und Motivation der Mitarbeiter in den mir bekannten EVU war so nicht erwartet worden. Eines wurde auch deutlich: Low Performer sind auch in der Krise Low Performer und bremsen gute Ideen und erforderliches Vorgehen gern aus. Im Ergebnis zeigen die EVU bisher eine gute Organisation, wenig Panik und einen bedachtsamen Umgang mit der Krise.

Das Interview führte Stephanie Gust von der ZfK (Quelle: ZfK, April 2020)

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